Zwischen Nordostbahnhof und Rennweg

Zwischen dem Nordostbahnhof und der U-Bahn-Haltestelle Rennweg, liegt der Stadtteil Schoppershof.

Ein Stadtteil, dessen Vielseitig- und Vielschichtigkeit einem auf den ersten Blick vielleicht nicht so bewusst ist.

Hier mischen sich moderne Bauten mit zum Teil alten, beinahe herrschaftlich anmutenden Häusern - dazwischen immer wieder plattenbauähnliche Anlagen. Natürlich hat sich der Stadtteil im Verlauf der Geschichte stark gewandelt. Über die vergangenen Jahrhunderte, ebenso wie über die letzten Jahrzehnte. 

 

Das Linde-Stadion musste weichen, das Mercado entstand. Demnächst soll eventuell auch die Bowling Halle am Rennweg verschwinden und Platz machen, für neue Wohngebäude. Die städtische Fachakademie für Sozialpädagogik ist im Begriff abgerissen zu werden, und auch direkt innerhalb der Wohngebiete verschwinden immer wieder Häuser
und machen Platz für Neues. 

Schoppershof verdankt seinen Namen den Schoppern, ein Geschlecht, das 1267 erstmals erwähnt wird. 

Dass Schoppershof und vor allem seine Architektur, einmal viel anmutender und herrschaftlicher waren, ist auch heute noch zu sehen.

 

Das Herrenhaus der Tucher in der Elbinger Straße zum Beispiel. 

Viele alte Villen bestimmen das Bild in der Virchowstraße.

Schoppershof hat viele Bäckereien, Apotheken, ein großes Berufs-Bildungs-Zentrum, Restaurants, ein großes Einkaufszentrum (das Mercado), viele kleinere Einkaufsmöglichkeiten (Netto, Rewe, Norma, Edeka etc.), einen großen Getränkemarkt, das Nordostbad und den Stadtpark.

 

Schopperhshof ist ein Stadtteil, der viele Bildungseinrichtungen beheimatet.

  • Bismarckschule
  • Berufs-Bildungs-Zentrum
  • Tempohaus (mit AWO Kindertagesstätte, städtische BOS)
  • Familienzentrum Mammut (Krippe, Kindergarten, Hort, Erziehungsberatung)
  • Kindergarten Fenitzerplatz
  • Kindergarten am Stadtpark
  • Zentralhort Welserstraße
  • Jugendhaus
  • Aktivspielplatz
  • Kinderhaus Sonnenland (Bayrisches Rotes Kreuz)